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Bauen & Wohnen


 

Der Energieträger Brennholz

von Marc Fichte; veröffentlicht am 26.12.2007
Mit der umgangssprachlichen Benamsung „Kaminholz“ sind alle Energiehölzer gemeint, die im Deal verfügbar sind und zum Erwärmen von Wohnräumen genutzt werden: Scheitholz, ofenfertiges Holz, Rundholz, Blockholz, Brennreisig oder Produkte aus Holz. Die Nutzung von Ofenholz ist schon seither fast 400.000 Jahren vertraut und ist immer bislang eine gängige und im Antagonismus zu Öl oder Gas günstige Heizvariante, die un mehr nur als ein Ambiente schaffender Pomp an kalten, dunklen Wintertagen fungiert, anstatt auch als ganz natürliche Wärmequelle dient.
Es sei denn von den preislichen Vorteilen, die Kaminholz bietet, zeichnet es einander auch dadurch aus, dass es sich um einen biogenen, also organischen Energieträger handelt, der unveränderlich nachwächst und auf keinen Fall in absehbarer Zeit aufgebraucht ist, wie im Falle von Gas und Öl, die zu den fossilen Brennstoffen angemessen sein, also vor langer Zeit entstanden sind, aber un neu entstehen.

Das Aufdrehen mit Brennholz ist eine sehr umweltverträgliche Aussicht Kälte zu schaffen, wenn nur unbehandeltes Holz, das kaum Schwermetalle, Schwefel oder Halogene enthält, genutzt wird. Darüber hinaus ist Ofenholz non immer unverzüglich Feuerholz, je nach dem für welche Zwecke es eingesetzt wird. Zum Heiß machen von Wohnräumen eignen gegenseitig langsamer und länger brennende Hölzer, damit eine nachhaltigere Hitze erzeugt werden kann. Sämtliche anschaulich hängt die Abstimmung des Brennholzes wohingegen von dem Ofen ab, der benutzt wird.
Moderne Holzvergaserkessel fähig sein mit allen Holzarten gespeist werden, da sie mit einer sehr hohen Kälte brennen. Für offene Kamine eignen gegenseitig am besten Laubharthölzer, da es langsam und nachhaltiger brennt. Allerdings bildet einander hier mehr Asche, als zum Muster bei Nadelhölzern. Diese hurtig brennenden Energieträger eignen sich reizvoll für Küchenöfen, in denen flugs eine hohe Temperatur erreicht werden muss.
Beim Kauf von Brennholz sollte darauf geschätzt werden, dass es sich um naturbelassenes Holz oder Brennstoffe wie Holz- oder Rindenbriketts ohne Zusätze handelt. Im Übrigen muss das Holz gut durchgetrocknet sein und darf nur bisherig höchster 20 Prozent Restfeuchte besitzen. Nasses Holz, Spanplatten oder Holz mit Lack- und Farbresten sind für das In Flammen stehen un geeignet.

Die richtige Lagerung von Kaminholz ist im besonderen bei feuchtem Holz wichtig - dann kann es gut nachtrocknen, sollte aber auch eingehalten werden, wenn allein ein kleiner Vorrat angelegt werden soll. Das Holz wird für die Lagerung in zwei Hälften gespalten oder geviertelt, wenn es länger als 30 cm ist. Das Kaminholz in einem möglichst in ganz geschlossenem Kosmos und auf natürlichem Bühne stapeln, auf dem vordergründig geeignete Querhölzer gelegt werden, damit das Scheitholz keinen direkten Kontakt zum Dachboden hat.


Informationen zum Autor
NameMarc Fichte
Emailadmin[at]holzscheitle.de
Homepagewww.holzscheitle.de
Anzahl Artikel1
Informationen zum Artikel
veröffentlicht am26.12.2007
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