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Benutzerfreundliches Webdesign

von Martin Zipfel; veröffentlicht am 02.10.2008

Webdesign muss sich immer neuen Trends anpassen, dabei sollte aber jede Webseite ihre Individualität bewahren, um aus der Masse herauszustechen. Der Webdesigner sollte deshalb immer ein Auge auf die aktuellen Technologien werfen, damit seine Seiten nicht altbacken wirken. Das betrifft nicht nur die technische Seite, sondern auch das grafische Design.



Bei allen grafischen und technischen Möglichkeiten muss das Webdesign viel Mühe auf Userfreundlichkeit legen, d.h. die Navigation muss logisch und intuitiv sein. Zur Benutzerfreundlichkeit gehört auch die Tatsache, dass Webseiten nicht mit Flash-Inhalten überladen sein dürfen. Reine Flashseiten findet man auch immer seltener, und wenn, dann darf der User wenigstens auswählen, ob der die Flash- oder die HTML-Version der Seite geladen haben möchte.



Flash-Inhalte sind zwar wichtig, da man nur so animierte und interaktive Inhalte in die Webseite einbauen kann. Aber zuviel Flash ist für die meisten Besucher eher abschreckend und nervig. Viele bunte und blinkende Animationen irritieren und belasten nur unnötig die CPU des Rechners.

Das wohl wichtigste Gegenargument zur Benutzung von Flash Objekten oder zu vielen Bildern ist aber, dass es den großen Suchmaschinen nicht, oder nur mit deutlichem mehaufwand, möglich ist die Informationen die ein Flash Obejekt oder aninmierte Gif-BIlder beeinhalten auszulesen.

So ist oft die einzige Alternative neben der reinen Flash Website, eine auf reinem HTML basierende alternativ Website anzubieten, um den Suchmaschinen ein auslesen zu ermöglichen.




Webdesign ist zwar auch viel Programmierarbeit (insbesondere bei Webanwendungen), aber zum großen Teil ein künstlerischer Schöpfungsprozess. Neben dem Entwurf des Layouts der Seite kommen Fragen wie Farbwahl (eher dezent oder bunt und peppig) oder die Wahl der Schriftarten und -größen.



Ein wichtiger Teil der Arbeit ist der Test der fertigen Webseite in den verschiedenen Browsern. Die am weitesten verbreiteten Browser sind der Internet Explorer und der Firefox, aber auch der Opera- und der Safari-Browser finden immer mehr Fans. Da jeder Browser seine Eigenarten und Tücken hat, kann es sein, dass die Webseite in unterschiedlichen Browsern im Aussehen variieren. Dies kann aber meist vermieden werden, wenn man sich strikt an die HTML-Konventionen hält und Designelemente vermeidet, die nicht alle Browser unterstützen.



Informationen zum Autor
NameMartin Zipfel
Emailkontakt[at]martinzipfel.de
Homepagewww.zipfel-it.de
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veröffentlicht am02.10.2008
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