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Gesundheit


 

Aromen gegen Frühjahrsmüdigkeit

von Andrea Simon; veröffentlicht am 09.03.2008
Das Wort Aromatherapie ist den meisten Menschen ein Begriff. Dabei handelt es sich um die bewusste Anwendung bestimmte Aromen
und Düfte, die Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen sollen. Unmerklich sind wir tagtäglich verschiedenen Gerüchen ausgesetzt. Parfümierte Körperpflegeartikel, Putzmittel und Waschmittel mit den verschiedensten Duftmischungen, aber auch unangenehmen Gerüchen wie Zigarettenrauch und anderes. Die Menschen sind darauf bedacht, dass alles gut duftet, nehmen aber selten noch einen einzelnen Geruch intensiv wahr.
Die Aromatherapie ist eine Therapieform, die jeder bei sich zuhause anwenden kann. Es gibt zahllose Bücher darüber, die beschreiben, wie welche Düfte wirken. Dabei ist die Rede von der Wirkung auf die Psyche. Besonders im Winter, wenn die berühmte Winterdepression so manchen die Freude nimmt oder aber auch wenn die Frühjahrsmüdigkeit für Antriebslosigkeit sorgt. Für zuhause eigenen sich spezielle Duftlampen. Zumeist bestehen sie aus einer Schale, die über ein Teelicht gesetzt wird. In die Schale wird etwas Wasser und ein paar Tropfen ätherisches Öl gegeben. Durch das Erhitzen durch das Teelicht entweicht die Duftmischung in die Raumluft. Im Handel kann man reine ätherische Öle erhalten, aber auch synthetische Duftmischungen. Eine andere Form der Beduftung ist das Aufstellen von Räucherstäbchen oder –kegeln. Räucherstäbchen sagt man nach, dass sie eine desinfizierende Wirkung hätten und dass der Rauch Krankheitserreger in der Raumluft abtötet. Deshalb wurden früher Räume in denen Kranke lagen ausgeräuchert, um die Ansteckungsgefahr zu mildern.
Aromatherapie kann man aber auch in der Badewanne weiterführen. Hier nennt sich diese Balneologie. Um einen duftenden Badezusatz herzustellen, benötigt man nur ein paar Tropfen ätherisches Öl und etwas Milch, Sahne oder Honig als Emulgator. Ohne Emulgator würde das ätherische Öl auf der Wasseroberfläche schwimmen und sich sehr schnell verflüchtigen.
Es gibt einen Trick mit dem man reines ätherisches Öl von synthetischen unterscheiden kann. Dazu gibt man einen Tropfen auf herkömmliches Löschpapier. Verflieht der Tropfen handelt es sich um reines Öl. Bleibt ein Fleck, so handelt es sich um synthetisches.


Informationen zum Autor
NameAndrea Simon
Emailschreibservice70[at]gmx.de
Homepagewww.textfee.com
Anzahl Artikel1
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veröffentlicht am09.03.2008
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