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Arbeit & Bildung


 

Die Arbeit in der Selbstständigkeit als Aussicht

von Marie Kuse; veröffentlicht am 05.09.2008
Sich persönlich als Selbstständiger anmelden - dieser Einfall hatte sicher fast jede Person schon einmal. Gleich sein eigener Boss sein, kann sich seine Arbeitsstruktur nach Lust und Laune selber unterteilen und tut Dinge, die einem tatsächlich Vergnügen machen. Im idealsten Fall macht man hierbei seine persönlichen und privaten Interessen zum Beruf. Oft ist der Weg in die Selbstständigkeit gleichfalls ein Ausweg aus der momentanen evtl. schlechteren Jobsituation und ermöglicht dadurch die Aussicht auf eine vorteilhaftere Finanzsituation. Doch der Weg in die Selbstständigkeit birgt gleichfalls bestimmte Risikofaktoren und beansprucht speziell in den ersten Zeiten, gegebenfalls sogar Jahren, kraftraubend viel Mühe und Durchhaltevermögen. In der Anfangszeit gibt es nämlich die Suche der Neukunden, die Formalitäten auf den Behörden und am Ende die Buchführung und das Rechnungswesen. Ebenfalls müssen eine Menge von rechtlichen Fragen geklärt werden. Diese Hürden erzeugen bei manchen Angst und ergänzend kommt die Angst, dass die Existenzgründung schief geht und letztlich nur Schulden übrig bleiben. Mit Hilfe einer guten Ablaufplanungen und einer guten Geschäftsidee bleiben die Risikofaktoren aber nicht wirklich umfassend. In der Anfangszeit einer Firmengründung gibt es allerdings anfangs die Überlegung, ob sich die Geschäftsidee überhaupt rechnen wird und woher das Kapital für den Firmenstart kommen soll. Banken geben nur ungern eine finanzielle Unterstützung, falls nur gerinfügige Garantien auf eine gewisse Sicherheit und eigenes Kapital verfügbar ist. Den Dialog mit den Geldinstituten sollte man daher gut planen und glaubwürdig auftreten. Vor allem sollte man von der Überlegung zur Gründung einer Firma auch selber zufrieden sein, sonst kann man auch den Kreditzuständigen nicht überreden. Die Voraussetzung für die Verhandlungen mit den Geldinstituten bildet der Businessplan. Dieser Plan beinhaltet zusätzlich zu der exakt aufgesetzten Geschäftsidee sämtliche volkswirtschaftlichen Punkte, so z.B. alle unter Umständen auftretenden einmal im Monat auftretenden variablen und fixen Kosten und der erwartete Umsatz. An diesem guten Businessplan sieht die Bank, dass der Unternehmensgründer sich intensiv mit der Ablaufplanungen seines Unternehmens auseinandergesetzt hat und sind eher bereit, eine finanzielle Unterstützung zu gewähren. abgesehen von dem üblichen wirtschaftlichen Wagnis, dass eine Firmengründung nach sich zieht, kommt das Wagnis, wegen einer Krankheit sein Unternehmen längere Zeit nicht mehr weiter machen zu können. Es wäre daher sehr von Vorteil eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu haben, um im Ernstfall nicht auf staatliche Unterstützung abhängig zu sein. Ebenfalls um die Versicherungen sollte sich ein Firmengründer selber kümmern. Besonders; Insbesondere eine lange Erkrankung könnte eine immense Kostenbelastung mit sich bringen.


Informationen zum Autor
NameMarie Kuse
Emailmarie.kuse[at]googlemail.com
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veröffentlicht am05.09.2008
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