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Tipps zum Antrag für einen Ratenkredit
von Olaf Kerner; veröffentlicht am 24.10.2007
Unter gewissen Umständen kann es im Leben vorkommen, dass Personen in eine finanzielle Notlage geraten. Oder man benötigt aus einem wichtigen Grund plötzlich eine größere Summe an Bargeld, weil eine unerwartete Ausgabe ansteht.
In einem solchen Fall sollte man über die Aufnahme von einem Ratenkredit nachdenken. Doch die meisten Menschen haben Bedenken, den Weg zur eigenen Hausbank zu beschreiten.
Diesen Menschen fällt nicht nur der Weg zur Hausbank schwer, auch der Gang zu einem anderen Geldinstitut ist für sie beschwerlich um sich nach den Konditionen und Angeboten für einen Ratenkredit zu erkundigen.
In einem solchen Fall kann das Internet eine sehr große Hilfe darstellen. Das Internet bietet eine gewisse Anonymität und bietet diesem Personenkreis die Möglichkeit die unterschiedlichen Angebote für einen Ratenkredit zu vergleichen und den entsprechenden Kreditanbieter auszuwählen und den Kredit auch gleich online zu beantragen. Dies alles ist recht unkompliziert vom heimischen Computer aus möglich. Der ausgedruckte und unterschriebene Kreditantrag wird dann per Post an das Geldinstitut versendet. Unter Umständen sind noch zusätzliche Kopien der Gehaltsbescheinigungen beizufügen. Innerhalb von kurzer Zeit erhält man dann eine Kreditentscheidung, ist diese positiv, steht einer Auszahlung der Kreditsumme auf ein kostenloses Girokonto nichts mehr im Wege.
Macht man sich über Angebote für einen Ratenkredit oder Sofortkredit kundig, sollte man darauf achten, dass man in diesem Markt nicht an die schwarzen Schafe der Finanzbranche gerät. Leider gibt es da so einige.
Werden einige grundlegende Tipps beachtet, sollte eine unkomplizierte Abwicklung eines Kredites erfolgen, ohne dass man finanzielle Einbußen erleidet. Als ersten wichtigen Punkt sollte man vor der Beantragung recherchieren, ob eventuell zusätzliche Kosten entstehen können, dies können Kosten wie Porto- oder Kopierkosten sein. Weiterhin sollte man in Erfahrung bringen, ob Bearbeitungsgebühren oder Vermittlergebühren auch dann gezahlt werden müssen, wenn der Kreditvertrag nicht zustande kommt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Vergleich der jährlichen Zinsen mit anderen Kreditanbietern.
Man sollte auch darauf achten, dass einige Geldinstitute oder Kreditvermittler den Abschluss einer Versicherung verlangen. In den meisten Fällen sind diese Versicherungen für einen nicht zweckmäßig und verteuern den Kredit am Ende nur.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 24.10.2007 |
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