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Alltägliche Dekorationselemente
von Bernhard Heß; veröffentlicht am 21.05.2008
Ob für das eigene Haus oder die gemietete Wohnung, für den Schrebergarten, die Terrasse oder den kleinen Balkon, nirgendwo fühlt man sich wirklich wohl ohne eine persönliche Note und die zugehörige Dekoration. Spiegelt diese doch nicht nur die eigenen Erinnerungen wider, sondern zeugt auch von Traditionen oder der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Glaubensgemeinschaft oder Kultur. Persönliche Wünsche werden erkennbar. Nicht nur für sich, sondern gleichzeitig auch für andere. Emotionen und Neigungen, Anschauungen und Passionen geben Anlass zur eigenen Ausstaffierung. Die eingesetzten Symbole sprechen eine ganz eigene Sprache. So wird man im engeren Umfeld eines Küstenbewohners mit Sicherheit maritime Dekoration finden. Vom detailreichen Leuchtturmmodell oder Miniatur-Schiff über Steuerräder bis hin zu Meeresfrüchten oder Versteinerungen ist hier alles möglich und natürlich auch erlaubt. Will ein Urlauber seinen Aufenthalt am Meer lange in Erinnerung behalten, nimmt er sich einfach ein kleines Stück davon mit in die Heimat und gestaltet das Wohnzimmer mit Muscheln, Seesternen oder Korallen.
Unterschiede bei den Geschlechtern gibt es nur in der jeweiligen Auswahl der jeweiligen Schmuckgegenstände. Dekorationen werden aus verschiedensten Materialien angefertigt. Feine Stoffe, aufgeworfenes Leder, poliertes Metall, geschliffenes Glas, gemasertes Holz oder geschnittenes Papier verleihen dem jeweiligen Element eine ganz eigene und besondere Ausstrahlungskraft, in speziellen Materialkombinationen wird dieser Charakter noch zusätzlich verstärkt. Sie bieten durch den Ideenreichtum und gestalterische Kreativität der Hersteller und Kunsthandwerker ein nahezu unbegrenztes Repertoire an neuen und vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Bei Metallfiguren wird Stahl zusammen mit Kupfer verarbeitet, bei Holzdekorationen tragen fein gestaltete verschiedene Holzarten zu einer Aufwertung des künstlerischen Objektes bei. Gerne werden nach diesem Prinzip hergestellte Gegenstände käuflich erworben, lassen sie doch noch Spielraum für zusätzliche Dekorationen.
Allerdings sollten die optischen Ansprüche nicht außer Acht gelassen werden, werfen doch gerade diese Aspekte Licht oder Schatten auf den Besitzer selbst. Kunst ist schließlich nicht unbedingt ein Frage der Definition.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 21.05.2008 |
| gelesen | 609 mal |
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